Nachhaltigkeit in der Küche – 15 umweltschonende Ideen

Nachhaltigkeit in der Küche – 15 umweltschonende Ideen

Nachhaltigkeit in der Küche kann so einfach sein. 15 umweltschonende Ideen ganz ohne radikale Umstellung und Überforderung. Denn jeder kleine Schritt zählt.

 

Nachhaltigkeit ist ein riesen Thema. Nicht nur, weil sie mittlerweile zu einem “Trend” geworden ist, sondern auch für mich privat, weil ich es wichtig finde, umweltschonend zu handeln. Zumindest soweit, wie es mir möglich ist.

Seit einem Jahr beschäftige ich mich stark mit dem Thema Nachhaltigkeit und stelle zuhause alles auf umweltschonende Alternativen um, was eben möglich ist. Ich gebe zu, ich bin nicht die Schnellste dabei, aber darum geht es auch nicht. Jeder kleine Schritt in die richtige Richtung ist ein Schritt weiter, d.h. ein Stück besser. Schließlich möchte ich in einer Welt leben und eine Welt hinterlassen, in der so viele Generationen nach mir wie möglich gut leben können. So koche ich wieder mehr frisch und mehr saisonal, achte bei Kosmetik immer mehr auf Mikroplastik(-freiheit), übe mich darin, meinen (zugegeben enormen) Verbrauch an Feuchttüchern und Küchenpapier einzudämmen, kaufe, wo es geht, Produkte in Bio-Qualität und ohne Plastikverpackung, verwende Verpackungen weiter.

 

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Nachhaltigkeit in der Küche – Ideensammlung zu umweltschonenden Alternativen

Weißt du was? Jetzt, wo ich es hier niederschreibe, kommt es mir gar nicht mehr wie ein faules Jahr in Sachen Nachhaltigkeit vor. Es ist so motivierend, zu sehen, was man schon alles geschafft hat, findest du nicht auch?Diese kleinen Schritte haben also gleich zwei Vorteile:

  1. Ich kann meinen Weg zum nachhaltigen Haushalt ganz in meinem Tempo ohne Überforderung und Verzichtgefühl beschreiten.
  2. Am Ende ist es unheimlich motivierend, zu sehen, wieviel ich geschafft habe, obwohl es mir gar nicht vorkam wie eine riesige Umstellung.

Doch nun, nach einem Jahr, ist es für mich an der Zeit, wieder einen Schritt weiter zu gehen. Und zwar Richtung Nachhaltigkeit in der Küche. Und wie mir die lebhafte Diskussion unter meinem Instagram-Bild gezeigt hat, bin ich damit nicht allein. Deswegen möchte ich dir hier alle Ideen zusammenfassen, die wir auf Instagram zusammengetragen haben. Ich werde nicht viel dazu erklären, das hier ist als ein Denkanstoß gedacht. Eine Art Basis-Ideensammlung zum Ausbauen.

 

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Schritt für Schritt zur nachhaltigen Küche – 15 Ideen

  1. So viel, wie es geht, selber machen: Gerichte (kein Fix-Food => Wie wär’s z.B. mit Hackbällchen Toskana oder Chop Suey?), Putzmittel, Spülschwämme, Putztücher & Co.
  2. Wenn möglich unverpakt einkaufen.

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  1. Wenn möglich regional und Bio kaufen.
  2. Plastik vermeiden (Verpackung, Strohhalme -> Edelstahl, Besteck, Geschirr, Tüten, Spülbürsten, Wachstücher statt Frischhaltefolie, …).

 

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  1. Saisonal kochen.
  2. Einen Wochenplan (Essensliste) erstellen und danach einkaufen (spart sooo viel Zeit, Nerven und Müll, kann ich nur empfehlen).
  3. Ökologisches Backpapier und alternative Papiere zur Frischhaltefolie und Alufolie nutzen.
  4. Plastiktüten, die sich nicht vermeiden lassen, als Mülltüte weiterverwenden.
  5. Mehr auf dem Markt kaufen.
  6. Evtl. Bio-Lieferdienste nutzen.

 

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  1. Müllbeutel aus Zeitungspapier falten (für den Bioabfall die perfekte Größe).
  2. Öfter zum Schwamm, Küchentuch oder Handtuch greifen statt zum Küchenpapier.
  3. Eigene Dose zum Metzger / Beutel zum Bäcker mitnehmen.
  4. Weniger Abfall beim Kochen produzieren (oft kann die Schale mitgegessen werden).
  5. Kräuter selber ziehen (für alle ohne den pechschwarzen Todesdaumen).

Das waren meine  – bzw. unsere –  15 Tipps für mehr Nachhaltigkeit in der Küche. Die Original-“Diskussion” und die fantastischen Ideengeber findest du unter meinem Instagram-Bild. Wenn du weitere Ideen hast, wie wir in der Küche nachhaltiger werden können, immer gerne her damit. Und lass mich gern wissen, ob du an Anleitungen zu den einzelnen Themen interessiert bist.

 

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Auch irre
1 Comment
  • Reiner Rosenwald 3. Februar 2019 13:34

    Hi, die Anregungen finde ich echt gut.
    Einiges davon mache ich bereits, aber ich stoße immer wieder an Grenzen.
    Vor allem bei der Plastikverpackung. Selbst Bioware und regionales Gemüse ist oft nur verpackt zu erhalten und dann in Plastik eingepackt.
    Trotz allem habe ich meinen Plastikmüll um mehr als ein Drittel reduziert.
    Essensreste gibt es fast gar nicht. So werden saubere Schalen von Biogemüse zu Gemüsefonds eingekocht, der nie ausgehen darf – womit ich auch die Brühen- und Suppenchemie aus meiner Küche verband habe usw.
    Also wir arbeiten weiter daran unsere Welt so gut es geht zu erhalten.
    LG Opa Reiner

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