Intelligentes Wohnen mit COQON Smart Home

Intelligentes Wohnen mit COQON Smart Home

Intelligentes Wohnen und Arbeiten mit dem Smart Home System von COQON . 1  Box, 1 App, unzählige Möglichkeiten, die das Leben einfacher machen.

 

Aufstehen, Knopf auf Handy drücken, fertig machen, hoch ins vorgewärmte Studio. Im Sommer nicht ganz das tägliche Szenario (obwohl… bei der aktuellen Wetterlage…), aber im Winter wird das ein Segen sein! Dank dem Smart Home System von COQON*, das seit ein paar Wochen Teil meines Arbeitsplatzes und unserer Wohnung ist.

 

Smart Home  – Fluch oder Segen?

Kennst du die Serie EUREKA? Spätestens nach dem ersten Auftritt von S.A.R.A.H. (Self Actuated Residential Automated Habitat), dem intelligenten Zuhause, war ich hin und weg! Wer möchte nicht in einer Wohnung leben, mit der man sich unterhalten kann, in der das Leben durch Automatisierungen erleichtert wird? Ich wäre nur noch: „Ooooh, what does this button doo*knopfdrück*ooo?“

 

Einrichtung & Lifestyle: Intelligentes Wohnen und Arbeiten mit COQON Smart Home

 

Ok, ich weiß, in Sachen Smart Living gehen Meinungen auseinander. Auch in Sachen Sprachsteuerung. Nicht jeder ist überzeugt davon, alles miteinander zu vernetzen. Denn die Heizung an und auszuschalten, ist noch lange nicht alles, was ein Smart Home System drauf hat! Auch wenn wir noch nicht so weit sind wie S.A.R.A.H., sind wir auch gar nicht mehr so weit davon entfernt. Heute können wir per Funk sämtliche Geräte zuhause oder am Arbeitsplatz miteinander vernetzen und ansteuern, über Gadgets mit Sprachsteuerung Einkaufslisten erstellen, die Wettervorhersage checken, unsere Lieblingsmusik abspielen oder shoppen, ohne auch nur einen Finger zu rühren. Je nach Gerät und Funktionsweise des gesamten Systems können da schon mal Fragen der Sicherheit aufkommen, die durchaus berechtigt sind.

 

Intelligentes Wohnen  – Vor- und Nachteile

Die Vorteile eines Smart Homes liegen auf der Hand. Ein zentrales Management für alle Geräte im Haus macht nicht nur Spaß, sondern spart auch Zeit und Nerven. In vordefinierten Aktions-Abfolgen für bestimmte Szenarien kannst du zum Beispiel vor dem Urlaub alle Geräte abschalten, Jalousien herunterfahren, Türen verriegeln und die Kamera einschalten. Alles mit nur einem Knopfdruck an deinem Smartphone oder Tablet. Kein „OMG, hab‘ ich das Bügeleisen ausgeschaltet?!“, kein „Hab‘ ich auch wirklich abgeschlossen?“, kein Stress. Am nächsten Filmabend Jalousien herunterfahren, Licht dämmen, Fernseher einschalten. Nur ein Knopfdruck. So einfach kann das Leben sein!

 

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Ich höre auch schon die Gegenstimmen: „Ja, aber im heutigen Elektronik-Zeitalter werden Menschen sowieso schon immer fauler…“, „Die paar Schritte zum Lichtschalter kann man doch wohl auch laufen..:“, „Und was ist überhaupt mit der Sicherheit?…“

Zum Thema Faulheit: Für mich bedingt das Eine das Andere nicht. Nur weil ich mir Dinge im Alltag vereinfache, heißt es nicht, dass ich mich weniger bewege, nur sinn- oder genussvoller.

Zum Thema Sicherheit: Ja! Sicherheit ist auch für mich ein großes Thema. Ich bin jemand, der sich sogar von cloudbasierten Programmen größtenteils fernhält. Oder von smarten Systemen, bei denen meine Eingaben auf externen Servern verarbeitet und/oder gespeichert werden, wie es zum Beispiel häufig bei Kameras der Fall ist.

 

Smart Home, Smart Office

In meinem Studio-Arbeitsplatz habe ich mit COQON einen guten Mittelweg gefunden, der Spaß macht und mir den Alltag erleichtert, ohne sicherheitsbedenkliche Schnittstellen. Die Haupt-Akteure: Die Zwischenstecker* und ein Lichtschalter*.

 

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Da sich mein Arbeitsplatz in einem Rohbau befindet, habe ich nicht überall auf der Etage den Vorteil eines Stromanschlusses, Schalter fehlen ganz. Das hieß für mich bis vor kurzem noch: Mit einer Taschenlampe in die Etage, durch den Flur zum Studio, durch das Studio zur Stehlampe, Licht an, Taschenlampe aus. Auf dem Rückweg umgekehrt. Umständlich? Aber hallo!

Genau so gestaltet es sich auch mit der Heizung an meinem Arbeitsplatz. Ich habe mobile Umluft-Heizkörper im Raum platziert, die ich im Sommer einfach wegräume. Das heißt aber auch, dass ich morgens nach dem Aufstehen als erstes ins Studio hochlaufen und die Heizung anstellen muss, damit der Raum warm ist, wenn ich dort arbeiten will.

 

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In dieser Konstellation sind, wie du dir sicher vorstellen kannst, die Zwischenstecker und der Lichtschalter nützliche Tools, die ich nicht mehr missen möchte. Jetzt brauche ich einfach einen Lichtschalter zu betätigen, wenn ich hochgehe, und das Licht im Studio geht an. So, wie man es gewohnt ist. Die Heizung, die an dem anderen Zwischenschalter angeschlossen ist (bzw. aktuell im Lagerraum auf ihren winterlichen Einsatz wartet), kann ich morgens von der Wohnung aus ganz einfach mit der COQON Smartphone App einschalten, und komme immer in ein vorgewärmtes Studio.

 

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Mehr als nur Lichtschalter

Das ist im Bereich Smart Home natürlich nur ein kleiner Bruchteil der Möglichkeiten. Aber ein für mich sehr nützlicher.

Ein paar weitere Aspekte des smarten Wohnens haben wir ebenfalls in unsere Wohnung integriert. Beispielsweise schaltet der Bewegungsmelder* ein kleines Nachtlicht ein, wenn der Knirps nachts den Flur betritt.

 

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Mit einem Raum-Thermostat* an der Wand, das mit dem passenden Heizkörper-Thermostat* am Heizkörper kommuniziert, können wir im Wohnzimmer die Raumtemperatur regulieren (Und im Winter dann nur noch: „36 Graaad und es wird noch heißer!..:“). Auch ganz bequem vom Smartphone voder Tablet aus.

 

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Außerdem ist ein Fensterkontakt* dabei, der eine Meldung ausgibt, wenn das Fenster oder die Tür geöffnet wird. Praktisch bei „ungebetenen Gästen“.

 

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COQON  – Wie funktioniert das Smart Home System?

Das COQON Smart Home ist ein praktisches Baukastensystem. Es besteht aus einer Steuerbox, die über ein eigenes Netzwerk mit den einzelnen angeschlossenen Smart-Home-Komponenten kommuniziert. Auf die QBox selber greifen wir per WLAN über die COQON Smartphone App (gibt es sowohl für Android als auch für iOS) zu und können hier ganz bequem Regeln hinterlegen. Das Ganze funktioniert nach einem einfach zu verstehenden wenn/dann-Prinzip. Ich sage also der QBox: Wenn der Schalter an => Dann Zwischenstecker 1 (Licht Studio) an. Die Regeln sind wirklich kinderleicht zu erstellen und können zu beliebigen Szenarien zusammengefasst werden. Dann werden zum Beispiel im Szenario „Filmabend“ Regel 1-4 ausgeführt. Dazu gehört unter anderem auch eine mögliche Benachrichtigung auf das Handy (oder per E-Mail). Dank der aufgeräumten und leicht zu bedienenden App-Oberfläche ein Kinderspiel.

 

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Damit die Steuerung funktioniert, müssen die Komponenten zunächst mit der QBox gekoppelt werden. Auch das geht bequem mit der App von statten. Jede Komponente hat einen eigenen QR-Code, das du zum Koppeln mit der App auf deinem Smartphone oder Tablet einscannen kannst.

 

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Damit die QBox auf dem neusten Stand bleibt, kann es per LAN Zugang zum Internet bzw. zum COQON Server erhalten. Hierüber werden beispielsweise Firmware-Updates gezogen. Wenn du eine QCam nutzt, werden deine Aufnahmen über diese Leitung ebenfalls auf einem FTP-Server gespeichert bzw. dir per E-Mail zugesendet, damit du über bestimmte Ereignisse rechtzeitig informiert werden kannst.

 

COQON  – innen smart außen stark

COQON Smart Living überzeugt nicht nur durch seine inneren Werte, sondern auch durch sein schlichtes klares Design. Sowohl die QBox als auch die einzelnen Komponenten folgen einem modernen Design, das sich perfekt in unsere Einrichtung integriert. Einige Komponenten können auch in die Wand integriert werden, sodass sie optisch noch weniger auffallen.

 

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Die Wand-Komponenten können geschraubt oder geklebt werden und sind autark in der Anbringung. Hierzu werden die passenden Schrauben und Klebepads mitgeliefert. Der Bewegungsmelder kann zudem mit dem mitgelieferten Sockel auch unter der Tapete fest verschraubt werden. Ich muss zugeben, hier fehlt mir ein schöner Rahmen wie bei den Lichtschaltern.

Was mir sofort auffiel, ist, dass die Komponenten alle einen anderen Weiß-Ton haben. Die QBox ist schneeweiß, das Raum-Thermostat beige. Die anderen Komponenten nehmen verschiedene Nuancen dazwischen an. Optimal fände ich hier ein einheitliches Weiß. Aber das ist nur meine optische Wahrnehmung.

Ein wenig schade finde ich, dass die Zwischenstecker so extrem hervortreten.  Sie sind sehr lang, sodass man sie nur dann nicht stören, wenn sie hinter bzw. unter Möbeln mit hohen Füßen platziert werden können. Denn Vor den Stecker einen Schrank zu stellen würde einen großen Abstand zur Wand bedeuten, die weder schön noch praktisch ist. Ich weiß nicht, ob eine vertikale Anordnung des ganzen „Innenlebens“ der Steckdose möglich wäre, sodass die Zwischenstecker flacher wären (dafür aber meinetwegen höher). Aber praktischer wäre es allemal.

Hierfür gibt es Unterputz-Varianten aus der COQON Professional Reihe, die müssen aber natürlich aus sicherheits- und versicherungsrechtlichen Gründen nur von entsprechenden Fachkräften mit Elektrolizenz verbaut werden. Für’s Eigenheim also eine schöne Alternative.

Bei den Lichtschalter fehlt mir ein wenig der „Response“. Wenn ich den Schalter betätige, spüre ich nichts davon. Es fühlt sich anders an als normale Lichtschalter. Das führt dazu, dass ich oft überlege, ob ich den wirklich gut genug gedrückt habe, ob das Licht jetzt angeht (es geht an, aber das haptische Erlebnis dazu fehlt einfach).

Trotz der kleinen „Minuspunkte“ habe ich im COQON Smart Home System einen zuverlässigen Partner für mein Smart Home & Office gefunden, den ich nicht mehr missen möchte und freue überlege schon, ob die Anschaffung der Türöffner nicht auch noch Sinn machen würde…

 

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Wie ist deine Meinung zum Smart Home und Smart Office? Hast du sogar schon smarte Geräte zuhause? Lass es mich wissen, hinterlasse gern einen Kommentar…

 

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